Rund um d´Jagerei

Jaga-Treffen am 1. Juli 2017 auf der Oberstattalm - Ergebnislisten

  • Ehrenscheibe (gew. von Huber Thomas) - Wertung Damen:
    1. Schwabegger Karin - 2. Nothdurfter Michaela - 3. Wimmer Elisabeth
  • Ehrenscheibe (gew. von Huber Thomas) - Wertung Herren:
    1. Wimmer Bert - 2. Plaickner Christian - 3. Herzog Siegfried
  • 10er Scheibe - Wertung Damen:
    1. Schernthaner Barbara - 2. Wimmer Elisabeth - 3. Ebner Eva
  • 10er Scheibe - Wertung Herren:
    1. Plaickner Christian - 2. Orgler Peter - 3. Wanker Peter

Änderung Abschussrichtlinienverordnung

Mit der 63. Verordnung der Salzburger Landesregierung vom 18. Juli 2017 wurde nun die Abschussrichtlinienverordnung geändert. Im § 10 Abs 1 lautet die, die Klasse III betreffende Anordnung: "Klasse III: Einjährige Böcke sowie alle Spießer und Gabler ohne Altersbegrenzung, wobei Enden ab 1,0 cm zu werten sind."

Diese trat mit 28.7.2017 in Kraft.

Die Länge wird vom tiefsten Punkt an der Innenseite der Enden gemessen. Für jene III er Rehböcke die vor dem 28. Juli erlegt wurden, wird ebenso diese Messmethode angewandt. Sollte dabei ein Ende (von innen gemessen) länger als 1 cm sein, wird für die vor dem 28. Juli erlegten Rehböcke zusätzlich nach der "alten Messmethode - Winkelhalbierung von unten gemessen" eine zweite Messung durchgeführt. Sollte dabei der Messwert unter 1,5 cm betragen, wird der Rehbock ebenso der Klasse III zugeordnet.

Diese Übergangsbestimmung gilt nur für das heurige Jahr. Nächstes Jahr sind Enden ab 1 cm, vom tiefsten Punkt an der Innenseite der Enden gemessen, zu werten.

SALZBURGER JÄGERSCHAFT 28.7.2017 LGBl. Nr. 63/2017


Josef Ebner - 80. Geburtstag

Am 13. Dezember des vergangenen Jahres feierte Josef Ebner, Ehrenobmann des Jägervereins Bruck-Fusch und Gründungsmitglied der Brucker Jägerschaft, seinen 80. Geburtstag. Seit seiner Jugend ist der Jubilar mit Leidenschaft Jäger und war jahrzehntelang als Funktionär der Salzburger Jägerschaft tätig. Der Jägerverein möchte sich auf diesem Wege für die Einladung und Bewirtung beim Oberbergnergut herzlich bedanken und wünscht seinem Ehrenobmann weiterhin Glück, vor allem Gesundheit und ein kräftiges Weidmannsheil.

DER ANBLICK 2/2017 - Hier als PDF zur Ansicht.


Änderung der Altersklassen bei Gamsböcke Klasse I und II

Mit 15. Juli 2016 tritt die Änderung der Abschussrichtlinienverordnung in Kraft, wonach mit Beginn der Schusszeit Gamsböcke der Klasse I ein Mindestalter von 8 Jahren aufweisen müssen.
 
Die Abschlussrichtlinienverordnung, LGBl. Nr. 33/1997, zuletzt geändert durch die Verordnung LGBl. Nr. 60/2016, lautet im § 9 Abs 1 der Abschussrichtlinienverordnung die Klasseneinteilung nun:
 
Klasse III: Ein- bis zweijährige Böcke und ein- bis dreijährige Geißen.
Klasse II: Drei- bis siebenjährige Böcke und vier- bis neunjährige Geißen.
Klasse I: Achtjährige und ältere Böcke sowie zehnjährige und ältere Geißen.
 
Mit dieser Änderung wurde in der geltenden Abschussrichtlinienverordnung die Klasseneinteilung bei Gamsböcken der Klassen I und II neu festgelegt, um den für diese Wildart notwendigen Erhalt und den Aufbau eines gut strukturierten Altersklassenaufbaus sicherzustellen. Außerdem wird dadurch eine Angleichung an die entsprechenden Regelungen der anderen Bundesländer erreicht.
 
SALZBURGER JÄGERSCHAFT 14.7.2016
LGBl. Nr. 60/2016
 


Jaga-Treffen am 16. Juni 2016 auf der Oberstattalm - Ereignislisten

  • Ehrenscheibe (gew. von Zöggeler Mario) - Wertung Damen:
    1. Embacher Leni - 2. Nothdurfter Michaela - 3. Koller Andrea - Trostpreis: Rieger Margarethe
  • Ehrenscheibe (gew. von Zöggeler Mario) - Wertung Herren
    1. Scherer Hans - 2. Wimmer Bert - 3. Wimmer Norbert - Trostpreis: Blaickner Franz
  • 10er Scheibe - Wertung Damen:
    1. Wimmer Hedwig - 2. Schwabegger Karin - 3. Ebner Eva - Trostpreis: Wildhölzl Christine
  • 10er Scheibe - Wertung Herren:
    1. Blaickner Franz - 2. Wehdorn Markus - 3. Wanker Peter - Trostpreis: Embacher Hannes

Änderung Abschussrichtlinie Gamswild

Wie bereits bei den Bezirksjägertagen und im Rahmen der Abschussplanbesprechungen mitgeteilt wurde, erfolgt derzeit eine Überarbeitung der Abschussrichtlinienverordnung hinsichtlich des Zielalters für Gamsböcke der Klasse I. Demnach wird die Klasseneinteilung bei Gamsböcken in § 9 Abs 1 der Abschussrichtlinienverordnung wie folgt abgeändert:
 
Klasse II: Drei- bis siebenjährige Böcke und vier- bis neunjährige Geißen
Klasse I: Achtjährige und ältere Böcke sowie zehnjährige und ältere Geißen
 
Diese vom Landesjagdrat beschlossene Änderung begründet sich einerseits mit der Angleichung des Zielalters auf Bundesebene und soll andererseits die notwendige strukturgerechte Bejagung des Gamswildes verbessern. Aus biologischer Sicht war deshalb eine Anhebung des Zielalters notwendig. Gleichzeitig zur Änderung der Klasseneinteilung bei Gamsböcken der Klasse I und II wurde eine Überarbeitung der Wildökologischen Raumplanung in Auftrag gegeben. Dabei soll insbesondere auch eine Evaluierung der Wildbehandlungszonen beim Gamswild erfolgen.
 
Die Änderung der oben angeführten Klasseneinteilung beim Gamswild wird voraussichtlich noch rechtzeitig vor Beginn der Schusszeit für Gamswild in Kraft treten und entsprechend veröffentlicht.
 
SALZBURGER JÄGERSCHAFT 18.4.2016


Jaga-Treffen am 20. Juni 2015 auf der Oberstattalm - Ergebnislisten

  • Ehrenscheibe (gew. von Rupnik Günther) - Wertung Damen:
    1. Nothdurfter Michaela - 2. Gold Anita - 3. Rieger Margarethe - Trostpreis: Ebner Burgi
  • Ehrenscheibe (gew. von Rupnik Günther) - Wertung Herren:
    1. Zöggeler Mario - 2. Ebner Josef jun. - 3. Reiter Christian - Trostpreis: Mayerhofer Gerhard
  • 10er Scheibe - Wertung Damen:
    1. Schwabegger Karin - 2. Wildhölzl Christine - 3. Oberhauser Kathrin - Trostpreis: Riess Andrea
  • 10er Scheibe - Wertung Herren:
    1. Reiter Christian - 2. Zöggeler Mario - 3. Embacher Hannes - Trostpreis: Hutter Sepp

Jagdgesetznovelle 2015

Die seit Jahren diskutierte Jagdgesetznovelle ist mit 1. März 2015 in Kraft getreten. Nachstehend werden die wesentlichen Änderungen kurz zusammengefasst.

Jagdprüfung und Jagdkarte
Das Mindestalter für die Ablegung der Jagdprüfung sowie die Bewerbung um eine Jahresjagdkarte wird auf das vollendete 16. Lebensjahr (bisher 18. Lebensjahr) herabgesetzt. Damit kann nun insbesondere die Jagdausbildung an den landwirtschaftlichen Fachschulen umgesetzt werden. Vor Vollendung des 18. Lebensjahr darf die Jagd jedoch nur in Begleitung eines Jagdausübungsberechtigten erfolgen. Neben der Jagdausbildung an der Försterschule Bruck wird nun auch die Jagdprüfung der Forstfachschule Waidhofen anerkannt. Durch den Wegfall der Gegenseitigkeit und die Möglichkeit, Ergänzungsprüfungen zum Ausgleich allfälliger Niveauunterschiede durchzuführen, wird die Anerkennung von Jagdprüfungen anderer Länder vereinfacht. Verschärft wird hingegen die Überprüfung der Verlässlichkeit bei der Erstausstellung einer Jahresjagdkarte oder wenn die Jagdkarte mehr als drei Jahre nicht verlängert wurde. Im Verfahren zur Feststellung von Verweigerungsgründen wirken künftig die Bezirksverwaltungsbehörde und die Landesregierung mit. Diese überprüfen die Verlässlichkeit und können, wenn Anhaltspunkte vorliegen, Gutachten eines Amtsarztes vorschreiben. Sowohl die Jungjäger als auch die Jagdschutzdienstprüfung kann nun nach einem Monat wiederholt werden (bisher war die Wiederholung erst nach einem Jahr möglich).

Keine Ausweisung von Steinwildräumen und -Zonen
Die Landesregierung hat bislang von einer wildökologischen Raumplanung in Bezug auf das Steinwild Abstand genommen. Nun wurde diese Bestimmung aus dem Jagdgesetz gestrichen, zumal über die zwischenzeitlich gegründeten Steinwildhegegemeinschaften eine revierübergreifende Hege und Bewirtschaftung stattfindet.

Jagdgebietsfeststellung auch von Amts wegen
Bisher konnte die Jagdbehörde nur auf Antrag eines betroffenen Jagdgebietsinhabers oder Grundeigentümers Änderungen durchführen. Diese Regelung wird dahingehend ergänzt, dass die Jagdbehörde auch von sich aus bei Bekanntwerden von Änderungen den einer Jagdgebietsfeststellung bzw. Feststellung von Jagdeinschlüssen zugrunde liegenden Umstand aufzugreifen und ein Verfahren zur Neufeststellung einzuleiten und durchzuführen hat. Die geplante landesweite Überarbeitung auf Basis des digitalen Jagdkatasters wurde nicht umgesetzt.

Vorpachtrecht bei Jagdeinschluss
Es wird klargestellt, dass das Vorpachtrecht einem Jagdinhaber eines angrenzenden Eigenjagdgebietes bereits dann zusteht, wenn dessen Miteigentumsanteil an der Fläche des Jagdeinschlusses mindestens ein Drittel beträgt und das Eigenjagdgebiet zumindest an ein Fünftel des Umfanges des Jagdeinschlusses angrenzt.

Austauschflächen
Gemäß den geltenden Bestimmungen hat die Jagdbehörde Jagdgebiete “vorrangig” durch Austausch langer, schmaler oder in die Jagdgebiete aus- oder einspringender Flächenteile gegen jagdlich möglichst gleichwertige Flächen abzurunden. Das Wort “vorrangig” hat in der Praxis zu Auslegungsschwierigkeiten geführt. Deshalb wurde nun eine klare Vorgangsweise festgelegt, ob und unter welchen Voraussetzungen eine Abrundung von Jagdgebieten auch durch die Abtrennung von Flächenteilen des einen Jagdgebietes und deren Angliederung an das benachbarte Jagdgebiet durchgeführt werden muss.

Fangen von Wild
Bei der Jagdgesetznovelle wurde zunächst eine begriffliche Klarstellung für das "Fangen von Wild” sowie die “Verwendung von Fangvorrichtungen” durchgeführt. Ebenfalls musste eine Trennung erfolgen, ob es sich um besonders geschützte Wildarten handelt ober nicht. Mit dieser Novelle kann nun eine Änderung der Wildfallenverordnung und damit eine Regelung für das Fangen von Rabenkrähen durchgeführt werden. Dieser Schritt soll nun ehestmöglich durchgeführt werden.

Änderung der Strafbestimmung
Erfüllung der Mindestabschüsse wir in Abhängigkeit der Erfüllung der VO in der Wildregion beurteilt. Wird der für die betreffende Wildregion festgelegte Mindestabschuss insgesamt erfüllt, so besteht aus jagdfachlicher bzw. wildökologischer Sicht kein Bedürfnis nach einer Bestrafung des säumigen Jagdberechtigten. Ausnahmen sind gegeben, wenn der Jagdberechtigte bei Erfüllung seiner Pflicht grob fahrlässig oder vorsätzlich handelt. Also sich weigert, Abschüsse zu tätigen, oder zwei aufeinanderfolgende Jahre den festgesetzten Mindestabschuss nicht erfüllt.

DER ANBLICK 4/2015
LGBl. Nr. 21/2015


12. Jägermesse Weberbauernpalfen

Bei sonnigem und milden Herbstwetter fand am 25. Oktober bereits zum 12. Mal die St. Georgner Jägermesse am Weberbauernpalfen beim Walcherlehen der Familie Leyerer statt. Die beiden Initiatoren Peter Leyerer sen. und Hans Otto Resl durften wieder viele Jagdfreunde als auch Besucher aus der Bevölkerung begrüßen. Die Messe gestaltete Pfarrer Dr. Tarcise Onema, für die musikalische Umrahmung sorgte die Bläsergruppe der Trachtenmusikkapelle St. Georgen. Pfarrer Onema dankte in seiner schönen und tiefgreifenden Weise den Jägern für den bewussten Umgang mit der Natur und dem Wild und bat gleichzeitig, weiterhin besonnen die Jagd auszuüben. Für das besonderer Weidmannsheil von Roland Leyerer, der am 3. August einen reifen Hirsch im eigenen Jagdrevier der Gemeinschaftsjagd Bruck-Schattseite erlegen konnte, ergingen von allen Seiten die herzlichsten Gratulationen.

Zum anschließenden Schüsseltrieb bei guter Kost und Getränken ging es in die Grundalm beim Walchergut. Die Veranstalter und Besucher freuen sich schon jetzt wieder aufs nächste Jahr.
 
DER ANBLICK 1/2015 hier als PDF zur Ansicht.


Registrierung von Jagdwaffen - Nacherfassung

Wer seine Jagdbüchse bis jetzt noch nicht im Zentralen Waffenregister hat eintragen lassen, besitzt seit dem 1. Juli 2014 eine illegale Waffe. Das ist strafbar. Ab dem 4. Juli ist auch eine Nacherfassung über das Internet nicht mehr möglich. Wie mit solchen illegalen Waffen zu verfahren ist, das hat das Innenministerium bis jetzt noch nicht bekanntgegeben. Mag. Robert Siegert rät aber, diese Waffen der Kategorie C möglichst umgehend zu melden, wenn das bis jetzt versäumt worden ist. Das ist nach wie vor im Waffenfachhandel möglich.

DER ANBLICK 7/2014


21. Jaga-Treffen am 14. Juni 2014 beim Taxhof - Ergebnislisten

  • Ehrenscheibe (gew. von Lanner Josef) - Wertung Damen:
    1. Riess Andrea - 2. Zöggeler Susanne - 3. Riess Christina - Trostpreis: Eder Martina
  • Ehrenscheibe (gew. von Lanner Josef) - Wertung Herren:
    1. Reiter Hubert - 2. Rupnik Günther - 3. Zöggeler Mario - Trostpreis: Ebner Josef sen.
  • 10er Scheibe - Wertung Damen:
    1. Wildhölzl Christine - 2. Schwabegger Karin - 3. Zöggeler Susanne - Trostpreis: Bürgler Johanna
  • 10er Scheibe - Wertung Herren:
    1. Pichler Raimund - 2. Ebner Josef jun. - 3. Huber Thomas - Trostpreis: Schützinger Willi

HM Hubert Reiter - 60. Geburtstag

Am 19.7.2012 feierte HM Hubert Reiter seinen 60. Geburtstag. Zur Feier im Gasthof Lukashansl wurde auch der Vorstand des Jägervereins Bruck-Fusch geladen und es wurde dem Jubilar eine Ehrenscheibe überreicht. Diese wurde nun im Rahmen einer gemeinsamen Grillfeier auf der Heubergalm beschossen. Der Jägerverein möchte sich auf diesem Wege für die Einladung zur 60er-Feier bedanken und wünscht seinem Obmannstallvertreter weiterhin Glück, Gesundheit und ein kräftiges Weidmannsheil. Ein besonderer Dank gilt auch der Familie Porsche sowie allen Mitwirkenden der Grillfeier.
 
DER ANBLICK 12/2013 - Hier als PDF zur Ansicht.


20. Jaga-Treffen am 14. Juni 2013 beim Taxhof - Ergebnislisten

  • Ehrenscheibe (gew. von Unterberger Elisabeth und Katharina) - Wertung Damen:
    1. Eder Anni - 2. Unterberger Berta - 3. Unterberger Elisabeth - Trostpreis: Bürgler Johanna
  • Ehrenscheibe (gew. von Unterberger Elisabeth und Katharina) - Wertung Herren:
    1. Unterberger Hias - 2. Eder Franz - 3. Fritz Wast - Trostpreis: Schützinger Willi - Gästeklasse: Plump Daniel
  • 10er Scheibe - Wertung Damen:
    1. Ebner Eva - 2. Eder Anni - 3. Koller Andrea - Trostpreis: Leyerer Tina
  • 10er Scheibe - Wertung Herren:
    1. Schützinger Willi - 2. Lanner Josef - 3. Rieder Edi - Trostpreis: Huber Josef sen. - Gästeklasse: Riffel Oliver

60 Jahre Zeller Jägerverein

 
Der Jägerverein Zell am See feierte am 27. April 2013 sein 60-jähriges Bestandsjubiläum. Unter den 100 teilnehmenden Schützen konnten dank der großzügigen Spenden der Fa. Steyr-Mannlicher und Waffen Rumpler aus Mittersill sowie umliegender Jagdinhaber zahlreiche Jagdeinladungen und Sachpreise verlost werden.
 
DER ANBLICK 6/2013 - Hier als PDF zur Ansicht.


Wildbret Kochkurs

Der Jägerverein Bruck-Fusch hat am 5. November 2011 zum "3. Wildbret-Kochkurs" in die Hauswirtschaftsschule Bruck geladen. Rund 30 JägerInnen sind dieser Einladung gefolgt und kochten unter Anleitung von Haubenkoch Gregor Langreiter - Restaurant "gusto" Rauris - für ihre PartnerInnen. Auf dem Speiseplan standen gegarter Rehrücken auf Tomaten-Kürbissalsa und herbstlichem Salat, faschiertes Wildbutterschnitzel auf Selleriepüree und Naturkäse, geschmorte Gamskeule in Preiselbeersaft und gegrilltes Steak vom Hirschrücken mit Erdäpfel-Spinatroulade sowie warmer Topfenauflauf mit Beerenragout und Vanilierahmeis. für die passende Weinbegleitung sorgte wieder Dipl.-Sommelier Gerald Lindlbauer. Die gereichten Weine wurden von den Weingütern Wruss, Domittner, Hack und Campo Viejo zur Verfügung gestellt. Über die gelungene Veranstaltung freut sich Obmann Martin Huber, welcher sich auf diesem Wege bei allen Beteiligten und Mitwirkenden herzlich bedankt.

DER ANBLICK 2/2012


18. Jaga-Treffen am 2. Juli 2011 beim Taxhof - Ergebnislisten

  • Ehrenscheibe (gew. von Neudorfer Josef) - Wertung Damen:
    1. Wanker Susanne - 2. Wimmer Hedwig - 3. Tran Christina - Trostpreis: Dullnigg Maria
  • Ehrenscheibe (gew. von Neudorfer Josef) - Wertung Herren:
    1. Mayerhofer Gerhard - 2. Rieder Edi - 3. Wildhölzl Wilfried - Trostpreis: Wanker Peter
  • 10er Scheibe - Wertung Damen:
    1. Huber Sylvia - 2. Tran Christina - 3. Ebner Burgi - Trostpreis: Mayerhofer Anneliese
  • 10er Scheibe - Wertung Herren:
    1. Dullnigg Christian - 2. Zöggeler Mario - 3. Mayerhofer Gerhard - Trostpreis: Lainer Fred

Raubwildbejagung

Zum zweiten Mal lud der Jägerverein Bruck-Fusch aus dem Pinzgau zu gemeinsamen "Nacht des Fuchses".

Angesessen wurde am 18. Februar im jeweils eigenen Revier. Insgesamt wurden 26 Füchse und 6 Steinmarder erlegt, die anlässlich der Streckenlegung am darauffolgenden Tag am Walchergut in Gries feierlich präsentiert wurden. Ein kräftiges Weidmannsheil den erfolgreichen Schützen des Jägervereins Bruck-Fusch. Das Ziel dieser Veranstaltung sind die fachgerechte Ausübung der Jagd auf das zahlreiche Raubwild, die Hege des Rehwildes und die Verbesserung der Wildlebensräume.

Ein spezieller Dank gilt der Familie Leyerer vom Walchergut, welche nicht nur die Streckenlegung, sondern auch den Schüsseltrieb in der Grundalm organisierte.

DER ANBLICK 5/2011 - Hier als PDF zur Ansicht


Brucker Weihnachtszauber

Bei herrlicher Winterkulisse und klirrender Kälte wurde am Sonntag, den 19. Dezember 2010, der "3. Brucker Weihnachtszauber" im Hofbereich der Land- und Hauswirtschaftsschule Bruck/Glstr. abgehalten. Organisiert und ausgerichtet wurde die Veranstaltung wieder vom Jägerverein Bruck-Fusch unter der Leitung von Obmann Martin Huber, welcher durch das abwechslungsreiche Nachmittagsprogramm führte. Höhepunkt der Adventveranstaltung waren unter anderem die "Suche nach dem Goldenen Stern" die "Tresterer" von der Brauchtumsgruppe Glocknerpass sowie die "Große Weihnachtstombola". Gemeinsam mit Unterstützung der Raiffeisenbank Bruck-Fusch-Kaprun, der Brucker Wirtschaft, der Gemeinde und vielen weiteren Sponsoren wurde der Reinerlös der Tombola wieder, traditioneller Weise, einem karitativen Zweck zugeführt. So konnte sich MedR Dr. Erwin Senona über die anschließende Übergabe eines Schecks in der Höhe von 4.500 Euro für die Salzburger Kinderkrebshilfe freuen. Besonderer Dank gilt an dieser Stelle dem Hausherrn, allen Mitwirkenden, Sponsoren und Besuchern des Brucker Weihnachtszaubers.


DER ANBLICK 2/2011 - Hier als PDF zur Ansicht
BRUCKER GEMEINDEZEITUNG 1/2011 - Hier als PDF zur Ansicht


Brucker haben Herz für Kinder - Jägerverein sammelte 4500 Euro für Kranke

"Viele Vereine arbeiten bei uns zusammen, wenn es ums Helfen geht", freute sich der Obmann des Jägervereins Bruck-Fusch, Martin Huber, nach dem "3. Brucker Weihnachtszauber". Das tolle Ergebnis dieser Veranstaltung: 4500 Euro für die Kinderkrebshilfe und bei der großen Tombola strahlte Jan Sprenger über einen Reisegutschein von 500 Euro, gespendet vom Reisebüro Tour-Alpin Maishofen.

KRONEN ZEITUNG 4.1.2011 - Hier als PDF zur Ansicht


Hubertusmesse in Ferleiten/Fusch

Am Samstag, den 23. Oktober konnte Hegemeister Hubert Reiter eine große Zahl von Jägerinnen und Jägern sowie Freunde des jagdlichen Brauchtums zur Hubertusmesse im Wildpark Ferleiten in Fusch begrüßen. Bei herrlichem Sonnenschein gestaltete Pfarrer Dr. Tharcise Onema den feierlichen Gottesdienst, der den tieferen Sinn dieses Festgottesdienstes in einer gelungenen Weise widerspiegelte. Die Jagdhornbläsergruppe Enns-Ursprung unter der Leitung von Hornmeister Otto Burböck begleitete die Hubertusmesse mit ausgewählten Bläserstücken. Im Anschluss durfte Hegemeister Hubert Reiter noch Ehrungen aussprechen, welche an Jäger, Funktionäre sowie Grundbesitzer für besondere Verdienste rund um das Jagdwesen ergehen. Ein abschließender Dank gilt der Familie Georg Mayr-Reisch vom Wildpark Ferleiten für die herzliche Gastfreundschaft und wunderschöne Hubertuskapelle sowie an Dr. Wolfgang Porsche für das zur Verfügung gestellte Hubertuswild.

DER ANBLICK 12/2010 - Hier als PDF zur Ansicht


Jägertreffen und Ehrungen des Jägervereins Bruck-Fusch

Bereits zum 17. Mal hat die Brucker Jägerschaft am 26. Juni 2010 zum traditionellen "Jaga-Treffen beim Taxhof" eingeladen. Bei herrlichem Wetter und im Beisein von rund 50 Jägern und Jägersfrauen hat Obmann Martin Huber die Gelegenheit genutzt, Dr. Wolfgang Porsche in Anerkennung und Würdigung seiner jahrelangen Unterstützung das Goldene sowie DI Klaus Winding, Oberjäger Bert Wimmer und Juwelier Maximilian Heiden das Bronzene Ehrenabzweichen des Jägervereins Bruck-Fusch zu verleihen. Auch wurden Maria Luisa Gildemeister und Maria Klein von der Gutsverwaltung Fischhorn für ihr jahrzehntelanges Engagement rund um die Pinzgauer Jägerschaft mit dem Ehrenabzeichen in Gold ausgezeichnet. Ohne die Unterstützung und das Zutun dieser Personen wäre vieles rund um unser Vereinswesen wohl nicht möglich gewesen. Weidmannsdank!
Ein weiterer Dank gilt der Familie Unterberger-Taxhof, die wieder ein schmackhaftes Buffet und die sehr schöne Veranstaltungsstätte zur Verfügung stellte.

DER ANBLICK 10/2010 - Hier als PDF zur Ansicht


17. Jaga-Treffen am 26. Juli 2010 beim Taxhof - Ergebnislisten

  • Ehrenscheibe (gew. von Zandl Sepp) - Wertung Damen:
    1. Wanker Maria - 2. Unterberger Kathrin - 3. Panzenböck Tina - Trostpreis: Lainer Hilda
  • Ehrenscheibe (gew. von Zandl Sepp) - Wertung Herren:
    1. Dullnigg Christian - 2. Heiden Maximilian - 3. Fischbacher Walter - Trostpreis: Riess Christian
  • 10er Scheibe - Wertung Damen:
    1. Voithofer Martina - 2. Unterberger Kathrin - 3. Wanker Susanne - Trostpreis: Habelt Gisela
  • 10er Scheibe - Wertung Herren:
    1. Ebner Wolfgang - 2. Unterberger Hias - 3. Lanner Josef - Trostpreis: Habelt Werner

Raubwildbejagung

Zum ersten Mal lud der Jägerverein Bruck-Fusch aus dem Pinzgau zur gemeinsamen Raubwildbejagung. Angesessen wurde am 29. Jänner im jeweils eigenen Revier. Die Streckenlegung erfolgte am nächsten Abend am Walchergut in Gries. Zur Strecke kamen neun Füchse und ein Steinmarder. Ein kräftiges Weidmannsheil den erfolgreichen Schützen.

Beim anschließenden Schüsseltrieb in der Grundalm wurde von allen Beteiligten beschlossen, dass diese traditionsreiche Form der Raubwildbejagung auch im nächsten Jahr wiederholt wird. Die Regulierung der Raubwildbestände stellt neben der Erhaltung und Verbesserung der Wildlebensräume eine wichtige Aufgabe von uns Jägerinnen und Jäger dar.

DER ANBLICK 5/2010 - Hier als PDF zur Ansicht
 


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